Thema Gefühle

In der Psychologie geht es um Gefühle, und ich weiß aus eigener Erfahrung, es ist nicht immer einfach seine Gefühle zuzulassen, nicht selten werden Gefühle einfach verdrängt.

 

Doch Gefühle sind ein Teil von uns selbst und steuern uns mehr, als uns bewusst ist. Deshalb habe ich mich bei meiner Prüfungsarbeit für das Berater-Zertifikat ausführlich mit dem Thema Gefühle auseinandergesetzt.   

Gefühle - Ganzheitlich betrachtet

Nachfolgend können Sie hier meine Prüfungsarbeit lesen: 


Hausarbeit

 

Gefühle –

ganzheitlich betrachtet

 

 

zur Webinar-Ausbildung:       Psychologischer Berater

bei:                                         Heilpraktikerschule Isolde-Richter, Kenzingen

Dozentin:                                Savina Tilmann

 

 

 

Erstellt von:

Johanna Kallert

Spitalgasse 32

91541 Rothenburg o.d.T.

www.gesundheit-ganzheitlich.com

www.psychologische-beratung-rothenburg.de

 

Datum der Fertigstellung:

18.01.2016

 

Inhalt

1.       Einleitung. 2

2.       Gefühle ganzheitlich betrachtet 3

2.1 Gefühle psychologisch betrachtet 3

2.1.1 Was sind Gefühle?. 3

2.1.2 Welche Gefühle gibt es?. 3

2.1.3 Was ist der Sinn von Gefühlen?. 4

2.1.3.1 Gefühle als Impulsgeber 4

2.1.3.2 Gefühle als Wegweiser 5

2.1.4 Wann führen Gefühle zu Problemen?. 6

2.1.5 Was verursachen verdrängte Gefühle?. 7

2.1.6 Was kann Psychologische Beratung hier bewirken?. 7

2.2 Gefühle biochemisch betrachtet 8

2.3 Gefühle spirituell betrachtet 8

3. Fazit 9

Quellenverzeichnis. 9

Erklärung. 10

 

 Einleitung

Während der Ausbildung zum Psychologischen Berater haben wir uns u.a. auch eingehend mit der Technik des Verbalisierens beschäftigt. Verbalisieren bedeutet, das Gesagte des Klienten in eigenen Worten zu wiederholen und dabei auch dessen mögliches Gefühl zu benennen. Dieses Verbalisieren dient dazu, dem Klienten zu vermitteln, dass man seine Aussage verstanden hat und gleichzeitig versucht, sein mit der geschilderten Situation verbundenes Gefühl zu erspüren und ihm bewusst zu machen.[1]

 

Bei den Übungen zum Verbalisieren erkannte ich, dass auch ich selbst nicht immer klar meine Gefühle wahrnehmen und benennen kann. Deshalb habe ich beschlossen, mich eingehender mit dem Thema Gefühle zu beschäftigen und dies zum Thema meiner Hausarbeit zu machen. Damit kann und will ich einerseits meine Kompetenzen für meine Beratungstätigkeit ausweiten, andererseits meine Persönlichkeitsentwicklung voranbringen und mich selbst besser kennen- und wahrnehmen lernen.

 

1. Gefühle ganzheitlich betrachtet

Nachfolgend will ich nun das Thema Gefühle sowohl aus psychologischer als auch aus biochemischer und spiritueller Sicht betrachten.

 

2.1 Gefühle psychologisch betrachtet

Da die psychologische Dimension der Gefühle für meine Arbeit als Psychologische Beraterin Vorrang hat, will ich diesem Punkt hier am ausführlichsten behandeln.

 

2.1.1 Was sind Gefühle?

Gefühle sind subjektive Bewusstseinsqualitäten unterschiedlicher Art. Sie werden im so genannten limbischen System, einem bestimmten Areal im Gehirn, erzeugt und entstehen als Reaktion auf erlebte äußere Gegebenheiten in Kombination mit der subjektiven inneren Bewertung der Situation.[2] Gefühle sind nicht materiell, es handelt sich um rein energetische Kräfte. Diese Energien können aber wesentliche Impulse auf unser seelisches Empfinden sowie auf die körperlichen Regulationsmechanismen ausüben. Gefühle führen z. B. dazu, dass sich unsere Mimik verändert, dass der Blutdruck steigt, dass wir ins Schwitzen kommen oder dass der Tränenfluss angeregt wird. Dabei lassen sich akut wirkende Gefühle von verdrängten[3] Gefühlen unterscheiden.

 

2.1.2 Welche Gefühle gibt es?

Nicht alles, was umgangssprachlich als „Gefühl“ bezeichnet wird, ist nach psychologischer Definition wirklich ein Gefühl. In der oben genannten Verbalisierungs-Übungsstunde wurde mir klar, dass Aussagen wie z. B. „ich fühle mich ungerecht behandelt“ kein Gefühl benennen, sondern nur die Wahrnehmung oder Interpretation einer Situation beschreiben. Das Gefühl, das aufgrund dieser Interpretation entstehen könnte, wäre dann z. B. Traurigkeit.

Weitere Gefühle sind z. B. Angst, Ekel, Abneigung, Wut, Zweifel, Zufriedenheit, Hoffnung, Gelassenheit, Sicherheit, Freude, Begeisterung, Zuneigung, Liebe.

 

Es gibt in der psychologischen Literatur unterschiedliche Ansätze, Gefühle systematisch einzuordnen. Oft wird von einigen, wenigen Grundgefühlen [4] ausgegangen, von denen sich alle anderen Gefühle dann ableiten. Jedoch ist auch die Zuordnung der Grundgefühle nicht bei allen Psychologen einheitlich.

 

Ich selbst fand bei meiner Beschäftigung mit dem Thema die Einteilung in fünf Grundgefühle stimmig, wie sie in dem Buch Gefühle & Emotionen - Eine Gebrauchsanweisung: Wie emotionale Intelligenz entsteht vorgenommen wurde: Dort werden die fünf Grundgefühle Wut, Angst, Trauer, Freude sowie Scham(Schuld). benannt, die sich auch den fünf Elementen östlicher Lehren zuordnen lassen, wie folgt:

Wut = Feuer, Angst = Erde, Trauer = Wasser, Freude = Luft, Scham = Äther.

 

Abgegrenzt von diesen psychologischen Gefühlen werden im o.g. Buch einerseits die biologischen Instinkte, wie z.B. Hungergefühl, Durstgefühl, sexuelle Gefühle, andererseits „erhabene Bewusstseinszustände“, wie bedingungslose Liebe oder innerer Frieden.[5]

 

2.1.3 Was ist der Sinn von Gefühlen?

Erst einmal ist es wichtig, sich klarzumachen, dass Gefühle, auch „negative Gefühle“, durchaus einen Sinn haben. In unserer rationalen, leistungsorientierten Welt werden Gefühle oft als hinderlich angesehen und abgelehnt. Allenfalls Frauen gesteht man ab und an ein wenig „Gefühlsduselei“ zu. Diese Überbetonung von Vernunft und Verstand ist schade, denn Gefühle haben wichtige Funktionen im Leben.

 

2.1.3.1 Gefühle als Impulsgeber

Nach Vivian Dittmars Ausführungen im o. g Buch ist der Sinn von Gefühlen, den Körper und die Seele zu Reaktionen zu befähigen, die in der entsprechenden Situation hilfreich sind:

·         Wut verleiht die Energie, etwas aktiv zu ändern, was unserem Bedürfnis widerspricht.

·         Trauer verleiht uns die Fähigkeit, etwas zu akzeptieren, was wir nicht ändern können.

·         Angst verleiht uns die Fähigkeit, natürliche Grenzen und Gefahren zu erkennen und kreativ damit umzugehen.

·         Freude bewirkt, dass wir eine Situation als richtig für uns interpretieren und diese künftig so oft wie möglich anstreben.

·         Scham gibt uns die Fähigkeit, unser Verhalten zu reflektieren und zu ändern.

Gefühle haben somit eine wichtige Impulsfunktion und helfen, die Situation zu bewältigen, bzw. die entsprechende Lernerfahrung bestmöglich in unseren Erfahrungshorizont zu integrieren. Gefühlsimpulse wirken vor allem dann konstruktiv, wenn sie der Situation entsprechend ausgedrückt werden können und dürfen. [6]

 

2.1.3.2 Gefühle als Wegweiser

Neben der Impulsfunktion dienen Gefühle auch als Wegweiser oder Orientierungshilfe. Gefühle sind wichtige Signale und zeigen uns, ob etwas gut für uns ist oder nicht, erläutert die Autorin Gerlinde Ruth Fritsch in ihrem Buch Der Gefühls- und Bedürfnisnavigator:

„Angenehme Gefühle zeigen uns, dass wichtige Bedürfnisse von uns erfüllt sind. Unangenehme Gefühle zeigen uns, dass wichtige Bedürfnisse von uns nicht erfüllt sind.“[7]

 

Dabei ist die Intensität des Gefühls ein Indikator, ob es sich um echte seelische Bedürfnisse handelt oder nur um kurzzeitige, materiell erfüllbare Bedürfnisse. So führt erfahrungsgemäß Konsum als Bedürfnisbefriedigung oft nur zu einem kurzzeitigen Gefühl der Freude, es sei denn, mit dem erworbenen Konsumgut wurde ein tiefes seelisches Bedürfnis erfüllt.

 

Die Bedürfnisorientierung von Gefühlen erklärt auch, warum wir auf dieselbe Situation unterschiedlich reagieren können. Wenn wir gerade das Bedürfnis nach Geselligkeit verspüren, löst ein unerwarteter Besuch Freude aus. Wenn wir jedoch das Bedürfnis nach Ruhe haben, löst derselbe unerwartete Besuch Ärger in uns aus. Wichtig ist es, sich diesen Zusammenhang bewusst zu machen und sich den Ärger einzugestehen, statt ihn krampfhaft zu unterdrücken. Das ist auch den Besuchern gegenüber ehrlich und fair, die den Ärger sicher unterschwellig spüren würden und evtl. als Abneigung interpretieren könnten. Generell zeigt die Erfahrung: Je authentischer Gefühle wahrgenommen und benannt werden können, desto besser gestaltet sich die Beziehung zu sich selbst und zu den Mitmenschen.

 

2.1.4 Wann führen Gefühle zu Problemen?

Doch die Erfahrung zeigt leider auch, dass es nicht immer einfach ist, Gefühle authentisch und auf angemessene Weise auszudrücken. Zu Problemen kommt es dann, wenn „unpassende“ Gefühle entstehen, die in der aktuellen Situation nicht hilfreich sind. Wenn wir zum Beispiel Wut empfinden auf Gegebenheiten, die wir nun mal nicht ändern können, ist das nicht konstruktiv. Hier wäre Trauer das hilfreichere Gefühl.

 

Umgekehrt ist es eine Art Energieverschwendung, wenn wir eine Situation tränenreich beklagen, also Traurigkeit zum Ausdruck bringen, obwohl wir mit Mut oder Eigeninitiative die Situation sehr gut ändern könnten. Die Wut-Energie wird in diesem Fall nicht konstruktiv genutzt.

Schwierig ist es oft, mit Scham- oder Schuldgefühlen umzugehen. Statt sich ein Fehlverhalten selbst einzugestehen, es sich zu verzeihen und daraus zu lernen, werden Schuldgefühle oft verleugnet und auf andere projiziert. Umgekehrt gibt es die übertriebene Bereitschaft, sich für alles schuldig zu fühlen, obwohl man die Situation, für die man sich schuldig fühlt, realistisch gesehen nicht beeinflussen konnte.[8]

 

Weiterhin können Gefühle zu Problemen führen, wenn sie nicht akut ausgedrückt werden können oder dürfen, sondern verdrängt werden. Dies geschieht einerseits, wenn in einer schockierenden Situation das Gefühl so intensiv ist, dass es nicht sofort verarbeitet werden kann. In diesen Fällen ist das Verdrängen eine hilfreiche Notmaßnahme des Körper/Seele-Systems. Andrerseits kann das Verdrängen von Gefühlen auch anerzogen sein. Dies geschieht dann, wenn ein Kind erlebt, dass Eltern seine Gefühlsäußerungen nicht gutheißen. Aufgrund dieser Erfahrung lernen kleine Kinder schnell, sich so zu verhalten, dass sie die Zustimmung und das Wohlwollen der Eltern erhalten.

 

Im Buch Klientenzentrierte Gesprächsführung von Sabine Weinberger heißt es dazu:

„Die Bindungsforschung hat eindrücklich gezeigt, wie perfekt bereits Kinder von einem Jahr ihre Gefühle unterdrücken können. Die eigenen Bedürfnisse werden so mit der Zeit immer weniger wahrgenommen, stattdessen identifiziert sich das Kind mehr und mehr mit den Wünschen und Bedürfnissen der Bezugspersonen.“ [9]

 

2.1.5 Was verursachen verdrängte Gefühle?

Verdrängte Gefühle haben die Tendenz, aus ihrem „Schattendasein“ heraus das Verhalten zu steuern und sich manchmal unkontrolliert zu entladen. Dies kann entstehen, wenn eine aktuelle Situation Erinnerungen an die Verdrängungssituation hervorruft. Es kommt dann zu augenscheinlich überzogenen emotionalen Reaktionen, die weder der Betroffene selbst noch sein Umfeld versteht.

 

Was aber noch problematischer an verdrängten und unterdrückten Gefühlen ist: Sie entfremden den Menschen von seinen wahren Bedürfnissen und von seinen wahren Lebenszielen. Gefühle verlieren dann die oben beschriebene wertvolle Orientierungsfunktion. Der Mensch kann dann nicht „fühlen“, was ihm gut und was nicht, sondern er misst sich selbst weiterhin nur an den Erwartungen und Reaktionen der Umwelt[10]

 

Dieses Verleugnen eigener Gefühle und Bedürfnisse hindert viele Menschen an einem freien, selbstbestimmten, freudigen Leben. Und es hindert sie auch nicht selten daran, ihr eigenes, wahres Selbst zu erkennen und zu verwirklichen. Die anerzogene Entfremdung von den innersten Bedürfnissen ist nach Rogers eine tragische Entwicklung, und der Weg zur psychischen Reife besteht darin, dieses eigene Selbst (wieder) zu erreichen und auf dessen Grundlage zu handeln.[11]

 

2.1.6 Was kann Psychologische Beratung hier bewirken?

Beim Erlangen dieser psychischen Reife kann die psychologische Beratung wertvolle Hilfestellung leisten. Im Buch Klientenzentrierte Gesprächsführung wird betont, dass laut Rogers derjenige Berater, der dem Klienten mit allen seinen Gefühlen (den positiven wie den negativen) unbedingte Wertschätzung entgegenbringt, den Prozess hin zum eigenen Selbst sehr fördern kann.[12]

 

Ein Beratungsgespräch, das im Idealfall auf Empathie und Wertschätzung auf der einen Seite sowie Vertrauen auf der anderen Seite besteht, hat also das Potenzial, nicht nur das aktuelle Problem, sondern auch die künftige Entwicklung des Klienten sehr positiv zu unterstützen. Die Wertschätzung vermittelt dem Klienten ein positiveres Selbstbild, die Empathie des Beraters kann ihm helfen, sich seiner Gefühle und Bedürfnisse besser bewusst zu werden.

 

2.2 Gefühle biochemisch betrachtet

Dass Gefühle körperliche Reaktionen auslösen, wurde unter 2.1.1 bereits beschrieben. Dies geschieht u.a. mit Hilfe von Nervenbotenstoffen, den so genannten Neurotransmittern. Diese biochemischen Substanzen wandeln - vereinfacht gesagt - die Gefühlsimpulse in chemische Reaktionen um. Umgekehrt kann aber auch die Menge der Nervenbotenstoffe die Gefühlslage beeinflussen. So ist unter anderen der Neurotransmitter Serotonin als Auslöser von Glücksgefühlen bekannt.

 

Die ausgewogene Menge an Neurotransmittern ist auch von der Nahrung abhängig: Dass Schokolade „glücklich macht“, ist eine weit verbreitete Erfahrung. Dies hat vermutlich mit ihrem hohen Gehalt an Serotonin zu tun. Umgekehrt ist in der Ernährungsmedizin bekannt, dass ein Übermaß an Fruchtzucker (Fructose) zu Müdigkeit und Traurigkeit, ja sogar zu Depressionen, führen kann. Dies wird damit erklärt, dass Fruchtzucker über verschiedene Mechanismen zu einem Serotoninmangel führt.[13]

 

Es gibt noch viele Beispiele, inwieweit die Nahrung den Stoffwechsel der Neurotransmitter und damit auch das Entstehen und Verarbeiten von Gefühlen beeinflusst. Auch dieses Wissen werde ich bei meiner ganzheitlichen Beratung anwenden und auf entsprechende Zusammenhänge hinweisen bzw. entsprechende Abklärungen anregen, wenn ich es für wahrscheinlich halte.

 

2.3 Gefühle spirituell betrachtet

Immer mehr Menschen orientieren sich derzeit in Richtung Spiritualität, auch ich selbst zähle mich dazu. Dies war keine bewusste Entscheidung, vielmehr wurde ich auf diesen Weg „geführt“. Sich führen lassen, also eine höhere Macht anerkennen, ist ein wesentliches Merkmal der Spiritualität.

 

Spiritualität führt zu einer inneren Haltung, die nicht (ver)urteilt, sondern bereit ist, alles anzunehmen, so wie es ist. Das Annehmen bezieht sich auch auf Gefühle. Auch die „dunklen“ unbewussten Gefühle sollen ans Licht kommen und bedingungslos akzeptiert werden. Diese Akzeptanz führt zu einer inneren Gewissheit, dass alles gut ist, so wie es ist. Änderung muss dann nicht mehr aktiv erkämpft werden, sondern kann einfach geschehen.

 

3. Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Gefühle, auch wenn sie nicht materiell sind, sehr wirksam sowohl unsere körperlichen Vorgänge als auch unser seelisches Empfinden beeinflussen können. Sofern sie akut und angemessen ausgedrückt werden, sind Gefühle wichtige Impulsgeber und Orientierungshilfen. Verdrängte Gefühle dagegen können zu Problemen führen, entweder weil sie sich explosiv entladen oder weil sie blockieren und die (Selbst-)Wahrnehmung verfälschen können.

 

Ich habe beim Bearbeiten dieses Themas gemerkt, dass es mich sehr stark interessiert und dass ich dazu beitragen will, den Menschen beim Umgang mit (unbewussten) Gefühlen zu helfen. Im Rahmen meiner Beratungstätigkeit werde ich dies durch eine wertschätzende Haltung dem Klienten gegenüber so gut wie möglich umzusetzen versuchen. Da ich aber meine Kenntnisse in diesem Bereich noch weiter vertiefen möchte, und damit ich auch Psychotherapie anwenden darf, wenn es mir nötig scheint, habe ich beschlossen, auch die HPP-Ausbildung (Heilpraktiker für Psychotherapie) zu absolvieren.

 

Quellenverzeichnis

Vivian Dittmar/Virani Amana, Gefühle & Emotionen – Eine Gebrauchsanweisung: Wie emotionale Intelligenz entsteht, Verlag VCS Dittmar, 2014

Gerlinde Ruth Fritsch, Der Gefühls- und Bedürfnisnavigator, Junfermann Verlag Paderborn, 2. Auflage 2012

Sabine Weiberger, Klientenzentrierte Gesprächsführung Lern- und Praxisanleitung für psychosoziale Berufe, Beltz Juventa Verlag, 14. Auflage

http://flexikon.doccheck.com/de/Verdr%C3%A4ngung (18.01.2016)

https://de.wikipedia.org/wiki/Grundgef%C3%BChl  (06.01.2016)

http://www.draloisdengg.at/bilder/pdf/OM/Fruktosemalabsorption_Nutrition2005.pdf (08.01.2016)

Ausbildungsunterlagen PB6 Savina Tilmann

 

 

Erklärung

 

Hiermit versichere ich, dass ich die vorliegende Hausarbeit selbständig verfasst und keine anderen als die angegebenen Hilfsmittel benutzt habe.

 

Datum                                                                Unterschrift

 

18.01.2016                                     ___         

 

 



[1] Vgl. Ausbildungsunterlagen PB6 Savina Tilmann

[2]Vgl. Der Gefühls- und Bedürfnisnavigator, Gerlinde Ruth Fritsch, Junfermann Verlag Paderborn, 2. Auflage 2012, Seite 11

[5] Vgl. Gefühle & Emotionen – Eine Gebrauchsanweisung: Wie emotionale Intelligenz entsteht, Vivian Dittmar/Virani Amana, Verlag VCS Dittmar, 2014, eBook, Einleitung

[6] Vgl. Gefühle & Emotionen – Eine Gebrauchsanweisung: Wie emotionale Intelligenz entsteht, Vivian Dittmar/Virani Amana, Verlag VCS Dittmar, 2014, eBook Kap. 2-6

[7] Vgl Der Gefühls- und Bedürfnisnavigator, Gerlinde Ruth Fritsch, Junfermann Verlag Paderborn, 2. Auflage 2012, Seite 17

 

[8] Vgl. Gefühle & Emotionen – Eine Gebrauchsanweisung: Wie emotionale Intelligenz entsteht, Vivian Dittmar/Virani Amana, Verlag VCS Dittmar, 2014, eBook Kap. 2-6

[9] Klientenzentrierte Gesprächsführung Lern- und Praxisanleitung für psychosoziale Berufe, Beltz Juventa Verlag, 14. Auflage Seite 26

[10] Vgl. Klientenzentrierte Gesprächsführung Lern- und Praxisanleitung für psychosoziale Berufe, Beltz Juventa Verlag, 14. Auflage Seite.27

[11] Vgl. Klientenzentrierte Gesprächsführung Lern- und Praxisanleitung für psychosoziale Berufe, Beltz Juventa Verlag, 14. Auflage Seite27

[12] Vgl. Klientenzentrierte Gesprächsführung Lern- und Praxisanleitung für psychosoziale Berufe, Beltz Juventa Verlag, 14. Auflage Seite 61/62